Headless CMS

Ein Headless CMS ist ein Content-Management-System, das Inhalte speichert und verwaltet, aber kein eigenes Frontend hat; es liefert Inhalte per API an eine Website, App oder einen anderen Kanal.

«Headless» heisst, dass der Inhalt (Body) von der Darstellung (Head) getrennt ist. Beispiele sind Contentful, Sanity und Storyblok. Entwickler bauen die Website separat und ziehen die Inhalte hinein.

Vor- und Nachteile

  • Vorteil: eine Inhaltsquelle für viele Kanäle wie Website, App und Produkt.

  • Vorteil: flexibel für komplexe Inhaltsmodelle und grosse Teams.

  • Nachteil: Designänderungen brauchen meist Entwickler.

  • Nachteil: mehr bewegliche Teile wie Hosting, Builds und Integrationen.

Manche Teams kombinieren beides: miro.com läuft auf Framer, synchronisiert mit Contentful. Siehe Case Study Miro und Contentful vs. Framer.

FAQ

Wann lohnt sich ein Headless CMS?

Wenn dieselben Inhalte mehrere Kanäle speisen oder ein grosses Content-Team komplexe Workflows braucht. Für eine reine Marketing-Website ist ein integriertes CMS oft einfacher.

Funktioniert Framer mit einem Headless CMS?

Ja. Inhalte aus einem Headless CMS wie Contentful lassen sich mit dem Framer CMS synchronisieren.

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